Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte




Liebe Freundinnen und Freunde von FAT JAZZ,

Wir wünschen euch von Herzen, dass ihr die vergangenen Monate
heil überstanden habt. Wir sind glücklich, dass wir - unter strikter Beachtung der Hygiene- und Sicherheitsvorschriften, die angesichts der
Corona-Pandemie notwendig sind - unsere FAT JAZZ-Reihe
im Yoko Club live wieder eröffnen können.



Da durch die Corona-Bedingungen die Plätze im Club begrenzt sind, schließen wir die Kasse um 20.15. Wir bitten euch, unbedingt pünktlich zu sein. Wer sicher einen Platz haben möchte, meldet sich bitte vorab an bei:

reservierung@fatjazz.de





Wir bitten euch, die Hygiene-Regeln strikt einzuhalten. Dazu gehört:

  • Innerhalb des Clubs herrscht bei allen Bewegungen durch den Raum (zur Theke; zur Toilette usw.) Maskenpflicht. Sobald der Sitzplatz eingenommen ist, kann die Maske abgenommen werden. Es gibt keine Stehplätze.

  • Alle Besucher*innen hinterlassen an der Kasse beim Betreten des Clubs ihre Namen und Mobilfunknummer bzw. Email-Adresse. Diese Daten werden entsprechend der gesetzlichen Regelungen kurzfristig aufbewahrt und werden ausschließlich zur Nachverfolgung von Ansteckungsketten im Fall eine Infektion genutzt.

  • Eingang und Ausgang zum Club sind strikt getrennt. Die Besucher*innen werden von der Klasse aus von uns direkt zu ihrem Platz geführt und nach dem Konzert von dort aus aus dem Club auch wieder hinausbegleitet.

  • Unsere Lüftungsanlage saugt während der Veranstaltung permanent die verbrauchte Luft ab und führt Frischluft zu.



Wir vertrauen darauf, dass Ihr die Notwendigkeit dieser Regelungen anerkennt und die Regeln einhaltet; sonst wird unser zartes Pflänzchen

live-Musik schnell wieder vom Ordnungsamt ausgerupft -

und das fänden wir sehr schade.

So oder so: Wir wünschen uns von Herzen, dass Ihr Lust habt, wieder

FATJAZZ live zu erleben. Wir freuen uns auf Euch und auf unsere Musik.



Euer FAT JAZZ Team:
Gabriel, Oliver, Simon und Hans-Martin





VERANSTALTUNGEN


TRIO KREAF-KRAJENSKI-GALL

Datum:14.10.2020
20:00



TRIO KREAF-KRAJENSKI-GALL
Ben Kraef – sax
Lutz „Hammond“ Krajenski – org
Peter Gall – dr

Drei Musiker, eine Idee: Gute Musik braucht positive Energie und kennt
keine Grenzen. Daher verlassen die Herren die ausgetretenen Wege der
klassischen Hammond-Trios und drücken diesem Thema gemeinsam
ihren ganz eigenen Stempel auf.
Dabei ist jeder für sich ein Individualist: Ben Kraef, in New York
studierter Berliner, mehrfach preisgekrönt für sein herrliches
Saxophonspiel. Kein Wunder, dass er mit Größen wie Lalo Schifrin,
Archie Shepp, Phil Woods und John Abercrombie zusammenarbeitete.
Sein Debutalbum ‘Berlin - New York’ erschien 2010 bei ACT. ‘Berlin -
New York’ wurde in New York mit John Patitucci, Marcus Gilmore, und
Rainer Boehm aufgenommen.
Lutz „Hammond“ Krajenski liebt und lebt die Orgel, die er seit seinem 4.
Lebensjahr mit wachsender Begeisterung bearbeitet. Seine
Orgelsammlung umfasst mittlerweile 15 Instrumente- Tendenz eher
steigend. Der Hannoveraner Krajenski, der nebenbei auch als Arrangeur
sowohl für seine eigene Big Band als auch andere renommierte
Ensembles tätig ist, arbeitete u.a. für Musiker wie Tom Jones, Randy
Crawford, Mousse-T, Ulrich Tukur, Johannes Oerding oder Inga Rumpf.
Viele Jahre war Krajenski Arrangeur, Pianist und Musical Director bei
Roger Cicero.
Peter Gall, der süddeutsche Part des Trios, schlägt schon längst derart
gekonnt über den Rand seines Schlagzeugs, dass nicht nur ein
Stipendium für Studien in New York heraussprang, sondern er
mittlerweile auch mit Künstlern wie Joe Lovano, Nils Landgren, Seamus
Blake, Randy Brecker oder Jane Monheit auf der Bühne stand.
Viele Eigenkompositionen und einige ausgesuchte Klassiker zählen zum
Repertoire dieses Ausnahmetrios, von dem man noch viel hören wird.

https://www.youtube.com/watch?v=99IFWyHVzgI



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47,
20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,- / 10,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.


 

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