Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte


Hallo liebe Besucher, ab Mai 2019 wird FatJazz in den YOKOCLUB ziehen, alle Veranstaltungen finden dann vorerst dort satt. Grund sind die umfangreichen Bauarbeiten auf dem Dach des Uebel&Gefährlich. Ihr findet uns wie gewohnt jeden Mittwoch dann im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47, 20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


VERANSTALTUNGEN


JONAS BURGWINKEL „Medusa Beats" und LATE NIGHT CONCERT

Datum:11.09.2019
20:00


Benoît Delbecq (FR)- Piano, analog synth
Clemens van der Feen(NL)- Kontrabass
Jonas Burgwinkel (Ger)- Schlagzeug


Jonas Burgwinkel „Medusa Beats"

Es gibt Klaviertrios, die musikalisch nur noch sehr wenig mit dem klassischen Klaviertrio im Jazz gemein haben. Bei Medusa Beats, dem neuesten Projekt des Kölner Schlagzeugers Jonas Burgwinkel, haben sich die Rollenklischees so weit aufgelöst, dass hier niemand mehr den anderen begleitet, sondern alle drei Musiker auf Augenhöhe miteinander agieren. Und wie immer bei Jonas Burgwinkel ist er als Schlagzeuger nicht nur der Taktgeber. Man hat oft den Eindruck, dass er die Melodien und Akkorde in das Zusammenspiel einbringt. Was diese drei sehr besonderen Musiker aus Köln, Berlin und Paris gemeinsam auf der Bühne kreieren, ist aber nicht nur ein herausragendes Beispiel für das, was improvisierte Musik heute kann. Diese drei Musiker öffnen spielerisch und ästhetisch einen Blick weit nach vorn in die Zukunft der Musik im 21. Jahrhundert. Dabei versprühen riesige Spielfreude und Sinn für Abenteuer

LATE NIGHT CONCERT
Sophia Oster – p, voc
Samuel Wooton – perc
Giorgi Kiknadze – b
Jan Philip Meyer – dr



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47,
20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,- / 10,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.