Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte


Hallo liebe Besucher, ab Mai 2019 wird FatJazz in den YOKOCLUB ziehen, alle Veranstaltungen finden dann vorerst dort satt. Grund sind die umfangreichen Bauarbeiten auf dem Dach des Uebel&Gefährlich. Ihr findet uns wie gewohnt jeden Mittwoch dann im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47, 20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


VERANSTALTUNGEN


CHRISTIN NEDDENS’ ORANGE LINE und DHONAU PROJECT

Datum:13.11.2019
20:00

CHRISTIN NEDDENS’ ORANGE LINE
Ruben Roeh – git
Tim Steiner – b
Felix Waltz – keys
Christin Neddens – dr

Christin Neddens studierte Schlagzeug in Deutschland, den Niederlanden und den USA (u.a. an der University of Southern California in Los Angeles bei Peter Erskine & Jeff Hamilton). Die junge Drummerin gastierte bereits auf diversen (inter)nationalen Festivals (z.B. Big Band Festival Imatra/Finnland, Standard Bank Jazzfestival Grahamstown/Südafrika, Port Townsend Jazzfestival/USA, Überjazz-, Open Jazz- und Elbjazz-Festival/Deutschland) und ist als freischaffende Musikerin & Komponistin in einer Vielzahl von Genre übergreifenden Projekten unterwegs. Christin schreibt außerdem für ihre eigenen Fusion Band „Christin Neddens’ Orange Line“ und ist nebenbei Protagonistin des Hamburger Jazz-Rock Large-Ensembles „Operation Grand Slam - the cinematic Soundorchestra.“. Im Sommer 2018 wirkte Christin in der Band von Carolin Kebekus TV Show „Pussy Terror TV“ (ARD/WDR-Produktion) mit und spielte in den vergangenen Monaten auf Festivals in der Ukraine, Jordanien, Togo/Westafrika und den USA. Christin ist seit 2019 Endorserin für REMO Drum Heads.
https://www.youtube.com/watch?v=RKNbbZ52vr8


DHONAU PROJECT
Albin Westerberg – git
Sven Kerschek – git, b
Vincent Dombrowski – as
Dirk-Achim Dhonau – dr



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47,
20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,- / 10,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.