Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte


Hallo liebe Besucher, ab Mai 2019 wird FatJazz in den YOKOCLUB ziehen, alle Veranstaltungen finden dann vorerst dort satt. Grund sind die umfangreichen Bauarbeiten auf dem Dach des Uebel&Gefährlich. Ihr findet uns wie gewohnt jeden Mittwoch dann im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47, 20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


VERANSTALTUNGEN


GABRIEL COBURGERS POCKET BAND und OLLI HIRVONEN NEW HELSINKI

Datum:04.12.2019
20:00

GABRIEL COBURGERS POCKET BAND
CD Release Party
Gabriel Coburger – sax
John Schröder – p
Giorgi Kiknadze – b
Konrad Ullrich – dr

Als Kind beschäftigte sich der junge Gabriel Coburger mit der Flöte, spielte jede Menge Bach und träumte davon, Orchestermusiker zu werden. So ein Orchester, das ist eine besondere Sache: die Wucht; das Erlebnis, mit dem eigenen Ton im Sound der Gruppe aufzugehen; die Kraft der gemeinsamen Schwingung. Dazu die potentielle Vielfalt an musikalischen Ereignissen; das Gewebe von Stimmen, Nebenstimmen, Gegenstimmen, von Frage und Antwort, These, Antithese, Synthese. Und zuguterletzt die fast schon enzyklopädische Vielfalt an Klängen, die sich zwischen und in den verschiedenen Instrumentengruppen ergeben können, die schier grenzenlosen Kombinations- und Abtönmöglichkeiten, die noch jeder musikalischen Fantasie reichlich Spielraum geben. Und was für das klassische Symphonieorchester richtig ist, ist für die Jazzbigband noch lange nicht falsch. Nur war es noch ein weiter Weg vom kleinen Flötennovizen zu dem gestandenen Saxofonisten, der heute als herausragender Instrumentalist und umtriebiger Organisator die Hamburger Jazzszene prägt wie kein zweiter.
https://www.youtube.com/watch?v=iLbRPGTTf9Q


LATE NIGHT CONCERT
Olli Hirvonen New Helsinki
Olli Hirvonen – git
Luke Marantz – p
Marty Kenney – b
Nathan Ellman-Bell – dr

“He’s great! He’s a big talent. He has a natural talent.” John McLaughlin

Olli Hirvonen is a dynamic and virtuosic Finnish-born, New York based guitarist. Winner of the Socar Montreux Jazz Electric Guitar competition in 2016 (the jury was presided over by John McLaughlin), Olli releases his second album, New Helsinki on Edition Records. New Helsinki is an album that promises to ignite the attention of the international media and fans worldwide with its deft infectious melodies, irresistibly bold grooves and intense inventive soloing. A musician with a larger vision and a commanding spirit, Olli Hirvonen, is a supremely gifted guitarist and composer. With New Helsinki Hirvonen has thrown down his calling card and demonstrated the promise that will inevitably thrust his career and profile in an upward trajectory towards international acclaim.

https://ollihirvonenmusic.bandcamp.com/album/new-helsinki-hd-24bit-96khz



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47,
20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,- / 10,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.