Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte


YOKOCLUB

Valentinskamp 47, 20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


VERANSTALTUNGEN


OFFSHORE und LATE NIGHT CONCERT

Datum:09.10.2019

OFFSHORE

Christoph Möckel, Tenor-/Sopransax
Dierk Peters, Vibrafon
Constantin Krahmer, Klavier
Oliver Lutz, Bass
Fabian Rösch, Schlagzeug

Die Kölner Band Offshore ist aus der deutschen Jazzszene nicht mehr wegzudenken. Mit „Preen“ veröffentlichte die Band nun schon ihr drittes Album (bei Klaeng Records in Köln erschienen) und hat seit ihrer Gründung 2009 kontinuierlich an einem eigenen Bandsound gearbeitet. Durch weit über hundert gemeinsame Konzerte (u.a. WDR Jazzfest 2013, Jazzfestival Saarbrücken 2014, Jazzrally Düsseldorf 2015 u.v.m.) und eine kollektive Herangehensweise ist ganz organisch eine Art und Weise Musik zu machen gewachsen, die auf tiefem gegenseitigen Verständnis beruht und so eine außergewöhnliche musikalische Freiheit zulässt.

Offshore ist Preisträger des internationalen Nachwuchspreises „Startbahn Jazz 2010“, des CONVENTO Jazzpreises 2011 sowie Finalist und Solistenpreisträger (Dierk Peters) beim Europäischen Jazzpreis der Jazzwoche Burghausen 2011. Das Debüt-Album „Côte De Cologne“ erschien 2013 in der „Next Generation“-Reihe der JazzThing, 2014 erschien „Rootville“ (beide bei Doublemoon Records).



https://www.youtube.com/watch?v=yGL5m7f4D2g
https://www.youtube.com/watch?v=6tx_CWoOq1g


LATE NIGHT CONCERT
Max Böhm – as
Daniel Hirth – git



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47,
20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,- / 10,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.