Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte


YOKOCLUB

Valentinskamp 47, 20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


VERANSTALTUNGEN


MANKO & OTIS SANDSJÖ und LATE NIGHT CONCERT

Datum:04.09.2019
20:00

MANKO & OTIS SANDSJÖ
Otis Sandsjö - Tenor (Schweden)
Asger Uttrup Nissen - Alt (DK)
Alexander Rueß - Gitarre (Berlin)
Robert Lucaciu - Bass (Leipzig)
Florian Lauer - Schlagzeug (Dresden

Um die Grenze zwischen Komposition und Improvisation miteinander zu erforschen und in Frage zu stellen, haben sich die fünf Musiker in dem Projekt ‚MANKO‘ zusammengefunden.
Die unverkennbaren Saxophonisten Otis Sandsjö aus Schweden und der dänische Altist Asger Uttrup Nissen begegnen dem Berliner Gitarristen Alexander Rueß.
Komplettiert wird das Quintett durch Kontrabass, gespielt von Robert Lucaciu aus Leipzig, und dem Dresdener Schlagzeuger Florian Lauer.
Die Musiker verbindet vor allem das Gespür für den Moment und die Liebe zur Musik.


https://www.youtube.com/watch?v=zFjVJUBVoaY

Late Night Concert plus
YOKO JAM SESSION
Tilman Oberbeck – b
Dirk-Achim Dhonau – dr
Gabriel Coburger – sax



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47,
20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,- / 10,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.