Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte


YOKOCLUB

Valentinskamp 47, 20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


VERANSTALTUNGEN


-------FÄLLT AUS------- HOLZIG und HOSHO -------FÄLLT AUS-------

Datum:20.11.2019
20:00

HOLZIG KÖLN
Christoph Möckel – bc, ts
Moritz Sembritzki – git
Veit Steinmann – vc
Philipp Martin – b
Hans Arnold – dr, comp


Beachtlich wie dieses junge Ensemble um den Leipziger Drummer Hans Arnold hamonischen Reichtum und bewegendes Melos in die komplexe Syntax eines zeitgenössischen Jazz integriert, wie hier Klangsinnlichkeit und kompositorische Strenge zur Einheit gelangen. (…) Der ambitionierte Sound der aus Leipzig, Berlin und Köln stammenden fünf Akteure besitzt nicht selten Soundtrack-Charakter zu imaginären Filmen. Auch gibt es eine Nähe zur Neuen Musik, finden sich Stilmittel des New-Jazz. (…) Holzig sorgen für einen überraschenden, neuen Farbtupfer auf der aktuellen (deutschen) Szene, erweisen sich als eine spannende, singuläre Formation.´

Udo Andris / Jazzpodium 05/2018

`This band is just as compelling when the heat rises as when drifting off into tranquil ambiance.´
Dave Summer / Bird Is The Worm

`Wohin die Musik von Holzig treibt, lässt sich jedes Mal nur schwer abschätzen. Häufig kommen irgendwann deftige Rhythmen auf, böige Winde, einzelne Instrumente scheinen dann auf der Stelle zu treten, es öffnen sich charmante Lichtungen im Märchengehölz. Der Schlagzeuger Hans Arnold hat diese Musik ersonnen, die sich tief in die Fantasie des Hörers gräbt.´
Hans-Jürgen Schaal / Jazzthetik 05/06 – 2018

`Zu entdecken sind raffinierte klangliche Überlagerungen, schwebende Poesie und Tempo, transparentes Kollektivspiel; manchmal auch eine songorientierte Direktheit´
Badische Zeitung 07-2018
www.holzigmusic.de

LATE NIGHT CONCERT
HOSHO
Jörg Hochapfel – p
John Hughes – b
Chad Popple – dr

Ein Hamburger Trio, das seit 2007 die wundervollen Kompositionen des Kontrabassisten John Hughes spielt, mittlerweile aber leider nur noch recht selten – gleichzeitig die Rhythmusgruppe des Quartetts Piho Hupo (mit Rolf Pifnitzka am Saxophon) und der Sun Ra-Tribute-„Bigband“ Rocket #9 – und auch ein Trio ohne mich, aber mit Rolf Pifnitzka, gibt es: Deep Space X … Inzest! Aber so ist Hamburg…

Eine CD ist längst aufgenommen, aber immer noch nicht veröffentlicht – da muss wohl das schlimme Myspace her:

https://myspace.com/hosho3/music/songs

https://www.youtube.com/watch?v=vWQfZ6SDnFA



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47,
20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,- / 10,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.