Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte


Hallo liebe Besucher, ab Mai 2019 wird FatJazz in den YOKOCLUB ziehen, alle Veranstaltungen finden dann vorerst dort satt. Grund sind die umfangreichen Bauarbeiten auf dem Dach des Uebel&Gefährlich. Ihr findet uns wie gewohnt jeden Mittwoch dann im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47, 20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


VERANSTALTUNGEN


Copenhagen – Hamburg Night und Yoko Jam Session

Datum:26.06.2019
20:00

COPENHAGEN – HAMBURG NIGHT
Jesper Loevdal – sax
John Schröder – p
Gabriel Coburger – sax
Giorgi Kiknadze – b
Kresten Osgood – dr

Jesper Løvdal is known for a warm sound on the tenorsaxophone, vitality and presence in his expression and a strong will to become one with the music. He is one of his generation's most diverse and remarkable talents with all of the jazz-history incorporated in his playing. His first release on ILK is with the group Lovedale, A quartet of master improvisers who play his music. He has also recorded with Sam Yahel, Jeff Ballard, Tim Hagans, Gunther Baby Sommer, Nils Wogram Cuong Vu and many others.

Osgood hatte zunächst von 1993 bis 1996 Unterricht an der Musikschule von Holstebro, um danach 1997–2002 am Rytmisk Musikkonservatorium in Kopenhagen zu studieren. Er arbeitete zunächst mit Rockmusikern wie Nanna Lüders, Nikolaj Nørlund, Niels Skousen und Ane Trolle, dann mit Jazz- und Improvisationsmusikern wie Jakob Dinesen/Kurt Rosenwinkel (Everything Will Be All Right, 2002), Peter Brötzmann, Tim Berne, Dr. Lonnie Smith, Sam Rivers (Purple Violets 2004), Paul Bley (Duoalbum Florida, 2007), Henry Grimes, Oliver Lake, Michael Blake, Scott DuBois, Dom Minasi, Philipp Gropper, Bent Jædig und Yusef Lateef, ferner in eigenen Bandprojekten wie dem Raptrio Ikscheltaschel, in Og Hvad Er Klokken mit Saxophonist Jesper Løvdal und Bassist Thomas Vang, sowie ab 2002 im Musikerkollektiv ILK.

John Schröder In Frankfurt nach ersten Auftritten 1978 einst von der Presse als „Gitarren-Wunderkind“ gefeiert, ist er seit dem Umzug nach Berlin 1997 einer der umtriebigsten Jazzmusiker, der auch am Schlagzeug seine Meriten hat. Nach ersten Schallplattenaufnahmen 1982 und der Arbeit im Duo mit Joe Gallivan spielte er mit Roberto di Gioia, Saxophonist Peter Weniger und dem Bassisten Marc Abrams in der Fusion-Gruppe Zuppa Romana. 1994 trat er der von Rudi Mahall und Frank Möbus 1992 gegründeten, erfolgreichen Band Der Rote Bereich bei, mit der er in zahlreichen Ländern gastierte. Für den Mitschnitt eines Konzerts auf dem Jazz Festival Montreux 2001 erhielt die Gruppe den Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik (1. Quartal 2005). Daneben spielte er mit Stefan Lottermann, Achim Kaufmann und anderen Musikern der Kölner Szene. Schröder ist Mitglied von Das rosa Rauschen (mit Felix Wahnschaffe), der Norbert Scholly Group, des Fabian Gisler Quartet, Erdmann 3000, LAX und anderer Bandprojekte. Mit seinem Gitarrenschüler Kalle Kalima gründete er die Band Momentum Impakto.[1] Er spielte mit vielen bekannten Jazzmusikern, wie z. B. Chet Baker ( My Favourite Songs - The Last Great Concert 1988), James Moody, Joe Lovano, Randy Brecker, Enrico Rava, aber auch mit Christopher Dell im Quartett und Duo



YOKO JAM SESSION
mit John Schröder,
Gabriel Coburger und
Giorgi Kiknadze



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47,
20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,- / 10,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.