Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte


Hallo liebe Besucher, ab Mai 2019 wird FatJazz in den YOKOCLUB ziehen, alle Veranstaltungen finden dann vorerst dort satt. Grund sind die umfangreichen Bauarbeiten auf dem Dach des Uebel&Gefährlich. Ihr findet uns wie gewohnt jeden Mittwoch dann im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47, 20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


VERANSTALTUNGEN


TIM HAGANS EUROPEAN QUARTET und LASSE GOLZ QUARTET

Datum:06.11.2019
20:00

TIM HAGANS EUROPEAN QUARTET
Tim Hagans - tr
Carl Winther - p
Johnny Åman - b
Anders Mogensen - dr

Trumpeter Tim Hagans holds a position as one of the most innovative and unique trumpeters, composers and arrangers, in the current jazzscene. His releases for Blue Note records are considered some of the most forward looking and creative albums of today's jazz world.

Hagans teams up with a stellar cast of a trio based in Northern Europe, swinging like a New York based trio.

Winther, Åman, Mogensen have toured for more than 6 years, playing over 500 gigs together in varied countries such as USA, China, Bolivia, Chile, Uganda, Zanzibar and all over Europe.

Both as a trio as well as touring and recording with icons such as Jerry Bergonzi, David Liebman, George Garzone and Dick Oatts.


Hagans war Schüler von Kermit Simmons und studierte an der Bowling Green State University. 1974 brach er das Studium ab, um Mitglied von Stan Kentons Band zu werden, mit dem er bis 1977 arbeitete. In diesem Jahr trat er Woody Hermans Band bei, ging aber bereits nach sechs Wochen nach Schweden, wo er bis 1981 lebte und u. a. mit Sahib Shihab, Ernie Wilkins' Almost Big Band, dem Danish Radio Orchestra unter Thad Jones und Dexter Gordon spielte.

Nach seiner Rückkehr in die USA unterrichtete er an der University of Cincinnati und von 1984 bis 1986 am Berklee College of Music. Danach ließ er sich in New York nieder und arbeitete hier mit Joe Lovano und Fred Hersch, später mit Bob Belden, Rick Margitza, John Hart, den Yellowjackets, den Bigbands von Bob Mintzer und Maria Schneider sowie dem Gil Evans Orchestra. Nach dem Debütalbum 1983 nahm Hagans in den 1990er Jahren mehrere Alben als Bandleader für Blue Note Records auf. Nach den beiden Veröffentlichungen Animation - Imagination und Re-Animation: Live in Montreal mit Bob Belden, die von Hip-Hop, Drum and Bass und psychedelischer Musik beeinflusst waren, kam es zum Bruch mit Blue Note Records. Ab 1996 verbrachte Hagans als musikalischer Leiter der Norrbotten Big Band mehrere Wochen pro Jahr in Luleå in Nordschweden.


https://www.youtube.com/watch?v=o3RI8844JEU


LATE NIGHT CONCERT
LASSE GOLZ QUARTET
Lasse Golz – sax, bcl
Béla Meinberg – p
Christian Müller – b
Jan-Phillip Meyer – dr

Das Quartett

Groove und Improvisation aus dem Moment heraus, das sind die Hauptaspekte des Jazz-Quartetts, das der Saxophonist Lasse Golz mit Musikern aus Hamburg formiert hat. Starke Kompositionen bieten den Musikern eine breite Fläche, um gemeinsam bei jedem Konzert etwas neues zu erschaffen. So gleicht kein Auftritt dem anderen und bietet einen energiegeladenen Abend.

2016 hat das Quartett seine erste CD aufgenommen, die im Januar 2017 im

JazzLab (http://www.jazzlab.info/) released wurde wird und auf dem

gleichnamigen Label erschienen ist. (https://lassegolzquartett.bandcamp.com/)



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47,
20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,- / 10,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.